Neu bei BuS:

Bera­tungs­stel­le in Singen

Seit dem 1. April gibt es etwas Neu­es: Bera­tung und Seel­sor­ge (BuS) nennt sich das Ange­bot des Dia­ko­nie­werks der Evan­ge­lisch-Frei­kirch­li­chen Gemein­den in Baden-Würt­tem­berg. Bis­her nur in Böb­lin­gen, Lud­wigs­burg und Stutt­gart-West, kön­nen nun auch in Sin­gen Men­schen in Kri­sen­si­tua­tio­nen durch eine psy­cho­lo­gi­sche Bera­tungs­stel­le beglei­tet wer­den. Die Bera­tung erfolgt durch aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te und soll eine Nische zwi­schen Seel­sor­ge und The­ra­pie abdecken.

In Sin­gen hat die Auf­ga­be Sebas­ti­an Berg­haus über­nom­men. Er ist pen­sio­nier­ter Pfar­rer der Evan­ge­li­schen Lan­des­kir­che, war unter ande­rem Lan­des­po­li­zei­pfar­rer und zuletzt Dekan in Tutt­lin­gen. Durch Fort­bil­dun­gen in den Berei­chen Kri­sen­be­wäl­ti­gung, Trau­ma­psy­cho­lo­gie und Gesprächs­füh­rung hat er sich die für die­se neue Auf­ga­be erfor­der­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen ange­eig­net. „Wir bera­ten, wir the­ra­pie­ren nicht. Wobei unse­re Bera­tung zur The­ra­pie füh­ren kann. Wir hel­fen, die lan­gen War­te­zei­ten bis zur The­ra­pie zu über­brü­cken“, beschreibt Berg­haus sei­ne Aufgabe.

Die gesam­ten Pres­se­be­rich­te über die neue Bera­tungs­stel­le fin­den Sie hier: